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Intro/Dokumentation

Manifest für Digitale Räume

Am 3. Juni 2014 fand in Köln im Gürzenich der “Campus Digitale Räume” statt. Diese Veranstaltung war als ein offener Raum für das Nachdenken über die Zusammenhänge von Urbanisierung und digitaler Revolution angelegt.

Die Dokumentation der Ergebnisse dieses Tages besteht aus zwei Teilen: einem Präsentationsdokument, das die wichtigsten Ergebnisse und Momente der Veranstaltung fotografisch festhält, und der hier vorgelegten begleitenden Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Inhalte in Form des bei der Veranstaltung angekündigten “Manifests für Digitale Räume”. Für diesen Text wurde wesentlich auf die in Köln erarbeiteten Handlungsprinzipien zurückgegriffen.

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Programm

Programm

Der Campus Digitale Räume orientiert sich an der Idee des Design Thinking und versteht sich als offener Raum für das gemeinsame Erschließen des Themas. Inhaltliche Anregungen durch Keynotes und Impulsvorträge wechseln sich mit moderierten Workshops und Präsentationen im Plenum ab und gewährleisten so einen intensiven Austausch zwischen den Teilnehmern.

9:00–9:30

Eintreffen der Teilnehmer – informelle Begegnung

9:30–10:00

Grußworte und Einführung

Guido Kahlen
Stadtdirektor der Stadt Köln

Matthias Kammer
Vorstandsvorsitzender des ISPRAT e.V.

10:00–10:30

Erste Keynote

ulm 2.0 – Entwicklung eines Digitalen Raumes
Gunter Czisch
Erster Bürgermeister der Stadt Ulm

10:30–11:30

Impulsvorträge: Treiber für Digitale Räume

„Integrierte Mobilität“

„Offene Daten – Motor für Demokratie und Innovation”

„Explore.Create.Share – Schule und Bibliothek im digitalen Zeitalter“

inklusive Erfrischungspause

11:30–12:30

Erste Runde Design Thinking

Eigene Fallbeispiele, Interaktion mit den Vortragenden der Impulsvorträge

anschließend Mittagessen

13:30–14:30

Zweite Keynote und Reflexion

Urbane Trends
Klaus Burmeister
Geschäftsführer Z_punkt GmbH/The Foresight Company

13:30–15:30

Zweite Runde Design Thinking

Entwicklung von Handlungsprinzipien zur Gestaltung digitaler Räume

15:30–16:15

Konsolidierung der Ergebnisse, Netzwerkmarktplatz

inklusive Erfrischungspause

16:15–17:30

Plenumspräsentation der Ergebnisse, Rückblick auf den Tag, Verabschiedung

anschließend informeller Ausklang bei Fingerfood und Getränken

 

Konferenzteilnehmer, die bereits am 2. Juni 2014 nach Köln anreisen, laden wir zu einer Besichtigung des Kölner Doms und ab 19:00 Uhr zu einem Abendessen in das Kölner Brauhaus Gaffel am Dom (Bahnhofsvorplatz 1, 50667 Köln) ein.

 

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Campus

Campus Digitale Räume
► Stadtentwicklung in der digitalen Welt

Die fortschreitende Urbanisierung und die digitale Revolution werden die prägenden Bestimmungsfaktoren für den zukünftigen Wohlstand von Industrienationen sein. Städte sind geografische Räume mit großer Wertschöpfung und hohem Innovationstempo. Die konstruktive Zusammenarbeit von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Verwaltung kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass sich abzeichnende Entwicklungen, wie z. B. die Verdichtung und die wachsende Komplexität der Infrastrukturen, nicht im Widerspruch zu hoher Lebensqualität und größerer Nachhaltigkeit stehen. Am 3. Juni 2014 treffen in Köln Entscheider und Gestalter aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Verwaltung zusammen, um in einem interdisziplinären Dialog die Frage zu erörtern, wie Innovationen in der Informationstechnik die Entwicklung urbaner Räume beeinflussen und verbessern können und welche Beiträge ein urbaner Raum zur Entwicklung von IT leisten kann.

Genau da setzt ISPRAT an: Der Name steht für „Interdisziplinäre Studien zu Politik, Recht, Administration und Technologie“. Unter dem Dach des Forschungsnetzwerks arbeiten Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. ISPRAT entwirft für die öffentliche Hand praxistaugliche Strategien und Konzepte für die IT‐gestützte Verwaltung. ISPRAT berät Politik und Verwaltung in Bund, Ländern und Kommunen und fördert den nationalen wie internationalen Erfahrungsaustausch zur Verwaltungsmodernisierung. ISPRAT hat derzeit rund 50 Mitglieder aus dem öffentlichen und privaten Sektor. Das Forschungsnetzwerk ist unabhängig, überparteilich und arbeitet unter der Prämisse der Hersteller‐Neutralität strikt im vorwettbewerblichen Bereich.

Der Campus Digitale Räume orientiert sich an der Idee des Design Thinking und versteht sich als offener Raum für das gemeinsame Erschließen des Themas. Inhaltliche Anregungen durch Keynotes und Impulsvorträge wechseln sich mit moderierten Workshops und Präsentationen im Plenum ab und gewährleisten so einen intensiven Austausch zwischen den Teilnehmern.

Wir freuen uns auf den Dialog!

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Publikationen

Deutschland braucht
Digitale Räume

Die digitale Revolution und die fortschreitende Urbanisierung werden zu prägenden Bestimmungsfaktoren für den Wohlstand von Industrienationen. Die Informationstechnik wird dabei großen Einfluss auf Städte und geografische Räume im Allgemeinen haben. Als neue Infrastruktur durchzieht sie die moderne urbane Lebenswelt und wird diese deutlich verändern.

  • Digitale Räume: IT und Urbanisierung bestimmen ökonomischen und sozialen Wohlstand
  • Urbanisierung digital: Win-Win-Situation für Politik, Bürger und Verwaltung
  • ISPRAT Whitepaper initiiert Diskurs zur Stadtentwicklung in der digitalen Welt

Urbane Räume bilden den Nährboden, in dem sich IT gut entwickeln kann. Dort ist der Bedarf für IT-Lösungen vorhanden und es herrscht ein gesellschaftliches Umfeld, in dem sich Innovatoren wohl fühlen.

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